Monatsrückblick April und meine Online Detox Zeit

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Heute gibt es mal einen etwas anderen Monatsrückblick April für euch. Denn diesmal kann ich nicht behaupten, dass der letzte Monat nur ach so schnell vorüber war. Ganz im Gegenteil, es ist viel passiert. Wie Einige vielleicht mitbekommen haben, nur hier nicht auf dem Blog. Was war los?

Mit Abstand einfach mal die Dinge beobachten

April, April der macht was er will. Schaue ich zurück aufs Wetter, hat der April sich gänzlich eine Ehre gemacht. Von Wunderbaren sonnigen Tagen bis hin zu Schnee und Hagel. Aber vom Wetter möchte ich euch heute nicht berichten. Für mich stand der April nämlich unter dem Motto: Ich mache was ich will und zwar nichts.

In meinem letzten Monatsrückblick habe ich euch die 5 Dinge über die alle momentan in der Bloggerwelt reden zusammengefasst. Überall dreht es sich weiter nur noch um Zahlen und Reichweite. Höher, besser, weiter… bis die Blase endlich platzt. Bei mir ist sie geplatzt, genau jetzt im April. Aber anstatt dies mit großem Tamtam und analysieren Beiträgen anzukündigen, habe ich mich einmal in Ruhe zurück gelehnt und eine kleine kreative Pause eingelegt.

Meine Online Detox Zeit

Die Entscheidung zu dieser Pause war nicht geplant und es ist auch nicht so, dass ich die Freude am Bloggen über Nacht verloren habe und auch Themen zum Schreiben habe ich eigentlich genug. Eher hatte ich das Gefühl ich muss mir einmal wieder ein bisschen die Welt, die Blogger Welt, von außen angucken. Getreu nach der Erkenntnis im Monat März: Mein Blog, meine Regeln.

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So habe ich mich 3 Wochen lang anderen schönen Dingen gewidmet. Instagram Shadowban, Fake- Kooperationen, all das ist so gut wie, an mir vorbei gegangen. Ein Blick auf meine persönlichen Zahlen am Ende des Monats hat mich dann aber doch etwas erschreckt. Denn auch hier… nichts. Denn Google hat keine Pause gemacht, so dass die Anzahl meiner Blog-Leser weiterhin völlig konstant geblieben ist, worüber ich mich natürlich sehr freue. Und Instagram? Nun ja, die Interaktion dort hat mir schon sehr gefehlt, aber auch hier keine wirklich negativen Auswirkungen.

Mit dem Bloggen aufhören?

Auf keinen Fall! Aber meine kleine Online Detox Zeit hat mit gezeigt, dass ich mir weiter treu bleiben kann, um das zu tun was ich möchte. Ich bin sehr dankbar, dass meine Themen alle so gut bei euch ankommen, auch wenn sie vielleicht etwas breiter angelegt sind als auf manch anderem Blog. Und in dem Moment wo ich diese Zeilen schreibe, tippe ich mir schon wieder selbst auf die Schulter und sage mir: Schau nicht was die anderen machen, mach dass was dir Spaß macht!

In diesem Sinne: “Auf Wiedersehen April. Hallo Mai!”

Habt ihr schon einmal über eine kleine Auszeit nachgedacht? Auf den Blog, mit Social Media oder sogar in ganz anderen Bereichen, wie zum Beispiel im Job? Wenn ja, wie waren eure persönlichen Erfahrungen oder was hindert euch vielleicht daran?

xoxo
mupshimallow

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3 comments

  1. Schön Dich wieder zu lesen. Ich hatte tatsächlich schon 2 Auszeiten mit dem Blog, aber sehr viel länger als Deine. EIne hatte rein private Gründe, bei der anderen war ich von der Bloggerwelt so genervt, das ganze, oft sehr extreme Konsumverhalten, die Reizüberflutung, arrogante Bloggerinnen usw. – da kam eines zum anderen. Während dieser Pause habe ich mir dann gut überlegt, ob ich wirklich weitermachen möchte, denn es hatte mich öfter in den Fingern gejuckt. Und dann ist mir persönlich klar geworden, dass ich mehr auf mich achten muss, anstatt darauf zu sehen, was andere treiben. Nacheifern wollte und habe ich nie, weil ich meinem eigenen Stil treu bleiben möchte und mich auch nie für Kooperationen oder sonstiges verbiegen werde. Aber als Blogger, der nicht mit dem Strom schwimmt, hat man es immer schwerer als die, die im Einheitsbrei ihr Fähnchen ausrichten. Da mein Blog immer nur ein Hobby war, ist es mir dann doch recht leicht gefallen, völlig losgelöst von anderen, weiter zu bloggen und seither klappt es wunderbar und es würde nie wieder eine Pause aus so einem Grund geben. Gott sei Dank gibt es auch unter Bloggern immer Gleichgesinnte, die einen motiviert halten und wo man das gute Gefühl hat, dass das noch Menschen wie Du und ich sind und keine wandelnden Werbefiguren, die beliebig austauschbar sind. Bleib einfach so wie Du bist, der Rest wird sich finden und mit einer positiven Einstellung zu allem, auch zu den Dingen, die einem nicht gefallen, Abstand halten und sich Abgrenzen, dann hat man auch wieder mehr Freude an allem. Ich werde jedenfalls gern auch in Zukunft bei Dir lesen und freue mich auf interessante Beiträge! Ganz liebe Grüße

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