Hier spielt die Musik: Mein neues Blogger-Reich

Unsere Wohnung ist zu zweit ein bisschen zu klein und nicht perfekt geschnitten. Von einem eigenen, kleinen Blogger-Reich habe ich lange nur geträumt. Wie ich euch schon in meinem Post zum Thema “Küchenschrank umgestalten” verraten habe, hat unsere Wohnung eine offene, amerikanische Küche. Sprich bis dato hatten wir den Küchen-, Wohn- und Arbeitsbereich in einem großen Raum. Zwischendrin steht noch mein Fototisch, es liegen überall unzählige Props herum und natürlich auch allerhand Beauty-Zeugs, was fotografiert werden will. Mein Freund und ich teilen uns einen Arbeitsplatz an einem zum Glück riesigen Architektenschreibtisch. Die Ruhe und Konzentration, um Bilder zu bearbeiten oder Beiträge zu schreiben, fehlt mir jedoch meistens. Mein eigenes Blogger-Reich zu haben, war die letzten Monate mein absoluter Traum. Aber wohin?

Die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten

Unser Schlafzimmer ist winzig, da der große PAX Kleiderschrank beim Einzug oberste Prio hatte. Also drehte ich mich Tag ein Tag aus in unserem 8 qm Schlafzimmer im Kreis und grübelte. Letztendlich war die Lösung so einfach. Der PAX musste da bleiben wo er ist, denn wir wohnen zudem noch in einer Dachgeschosswohnung und jeder Raum hat nur eine gerade Wand, an der weder eine Tür, noch ein Fenster oder eine Dachschräge ist. Bis dato stand unser Bett unter der Schräge und am Fußende sammelte sich auf dem verbleibenden Platz in den Jahren so Zeug an, was eigentlich in eine Abstellkammer gehörte. Nun steht unser Bett zwar immer noch an derselben Stelle, aber eben um 90 Grad gedreht und wenn man Glück hat, kann man durch die Dachfenster sogar in den Sternenhimmel gucken. Endlich, der gewonnene Platz ist groß genug für mein neues Blogger-Reich. Ein einfacher, schlichter Schreibtisch, ein paar Bilder, die ich eh schon hatte, ein paar meiner Foto-Props als Deko, fertig.

In meinem Blogger-Reich lässt es sich arbeiten, aber nur mit Musik

Während „Mann“ nun also ungestört im Wohnzimmer seinen Hobbys nachgeht oder der Fernseher dudelt, kann ich mich zurückziehen und arbeiten. Am liebsten natürlich mit Musik! Da ich kein Fan von lautstarker Allround-Beschallung bin, höre ich diese meistens über Kopfhörer. Passend zum neuen Interieur mussten diese natürlich weiß sein. Meine neuen Bluetooth Kopfhörer von August* (Amazon Partnerlink) haben alles, was mein kleines Herz begehrt. Ganz vorne weg, ein tolles Klangerlebnis.

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Verbinden kann ich sie entweder mit meinem Mac oder mit meinem Handy, wo ohnehin die meiste meiner Musik drauf ist. Bluetooth ist sowieso die beste Erfindung, kein lästiger Kabelsalat, denn diese sind sowieso immer nur im Weg, und ich kann damit auch mal eben schnell in die Küche laufen, denn die Reichweite ist auf bis zu 10 m ausgelegt. Die Steuerung funktioniert ganz einfach über kleine Schaltflächen am Kopfhörer selbst.

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Für jede Bedürfnisse die richtigen Kopfhörer

Ein schöner Arbeitsplatz, an dem alles an der richtigen Stelle ist, verschafft mir Ruhe und Konzentration. Aber ganz abgeschottet von meiner Umwelt möchte ich auch nicht sein, so habe ich mir als neue Kopfhörer bewusst keine „Over Ear“-Variante, die das Ohr vollständig umschließt, ausgesucht. Ein bisschen möchte ich schon hören von dem was um mich herum passiert. Somit sind die “On Ear“-Kopfhörer perfekt für mich. Ihr kennt sicher das Drama, wenn man zuhause ist, aber den DHL Boten nicht hört und dann am nächsten Tag zu Post stiefeln darf? Oder man aber das Telefon überhört.

In meinem Blogger-Reich sind auch die kleinen Details sehr wichtig

Genau hier bieten die Bluetooth Kopfhörer von August übrigens eine wunderbare Raffinesse. Und ja, in diesen Dingen bin ich ein kleiner Technik-Nerd. So sind es eben die kleinen technischen Details, die glücklich machen und mir oft das Arbeiten erleichtern. Hat man nämlich die Kopfhörer mit seinem Smart-Phone gekoppelt, kann man über die Multifunktionstaste auf der Ohrmuschel kinderleicht seine Anrufe entgegen nehmen. Die Freisprechfunktion mit integriertem Mikrofon hat eine sehr gute Gesprächsqualität. Besser sogar als an meinem iPhone selbst.

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mein_blogger_reich_august_kopfhoerer_details

Hier möchte ich bleiben. Und ihr?

Ich bin so happy mit meinem kleinen, neu geschaffenen Blogger-Reich und merke, wie ich schon alleine in den letzten Tagen dort viel produktiver war. Neue Ideen sprudeln nur so aus meinem Köpfchen heraus.

Wie ist das bei euch so? Habt ihr einen festen Arbeitsplatz zu Hause, ein eigenes kleines Reich oder spielt es für euch keine Rolle wo ihr arbeitet, vielleicht lieber in einem Café? Braucht ihr auch Musik auf den Ohren um euch zu konzentrieren oder arbeitet ihr besser in aller Stille? Ich finde es sehr spannend, schreibt mir gerne in den Kommentaren, wie ihr so tickt.

xoxo
mupshimallow

 

 

* PR Sample: Das Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zum Testen zugesendet.
Meine Meinung bleibt davon unberührt.

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4 comments

  1. Ich finde das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen. So ein hübsches Arbeitsplätzchen. Ich hatte vor einiger Zeit ja auch mal einen ähnlichen Anfall und mir in dem Zug einen Arbeitsplatz eingerichtet. Allerdings nutze ich ihn mittlerweile so gut wie gar nicht mehr. Meist arbeite ich dann doch lieber auf dem Sofa oder im Bett. Oder eben an unserem gemeinsamen, großen Schreibtisch ;).
    Liebste Grüße an dich

    1. Danke Liebes, ich bin wirklich erstaunt was man mit kleinem Geld so alles machen kann. Natürlich habe ich meinen anderen Arbeitsplatz mit den zwei Monitoren auch noch. Aber irgendwie muckt der eine Bildschirm rum, dafür ist mein weißes MacBook im Schlafzimmer eigentlich zu langsam… Verrückt, aber im Bett oder auf der Couch kann ich überhaupt nicht arbeiten. Manchmal überlege ich ob ich mich mal in ein Café setze, wahrscheinlich wäre ich aber die ganze Zeit nur abgelenkt und würde „Leute gucken“ XD. Hoffe wir sehn und bald zu einer gemeinsamen Work-Session. Grüße nach Bielefeld! :*

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